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World Cup Hyeres

Wir haben viel gelernt diese Woche und haben ein paar Hausaufgaben bis zur nächsten Regatta im Mai.

 

Die ersten beiden Tage bei wenig bis mittlerem Wind konnten wir trotz schlechter Starts gut im Mittelfeld mitfahren, bei mehr Wind wurde es allerdings schwieriger. Der letzte Tag lief gar nicht, was leider mit 4 von 11 Wettfahrten auch im Endresultat deutlich wird.

 

Fest steht, es war für alle hart sich in einem Feld von 39 Booten ein Plätzchen am Start und nachher freien Wind zu ergattern. Auch der Kurs war eher kurz und wie 39 FX innerhalb von 15 Sekunden nach der ersten Kreuz die Luvtonne gerundet haben bleibt selbst für die Coaches ein Rätsel….

 

Da werden uns noch ein Weilchen Momente von der Leetonne im Kopf herumschwirren, bei denen man überall nur Boote und wildes Geschrei um sich herum hatte. Da hiess es schnell sein, tief atmen, kühlen Kopf und vor allem Speed bewahren! Was für ein Wunder, dass es keine grossen Kollisionen gab!

 

Nelia