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Sevilla: Stoffe vom Feinsten

Sevilla ist wohl noch eine der wenigen europäischen Städte in denen der Einzelhandel so sichtbar im Zentrum floriert. Stolze Kaufleute, oft in dritter oder vierter Generation, führen in der Calle Sierpes exklusive Geschäfte.
 
Handwerk wird hier gross geschrieben und jeder Festtag mit seiner Tradition erfordert ein anderes Outfit. Berühmt sind die Spitzenschleier, die sogenannten Mantillas für feine Damen an Festtagen wie der Semana Santa.

 

Prachtvoll sind auch die traditionellen mantones de Manila (seidene bestickte Schultertücher), die Artesania Textil führt.
Ein rauschendes Fest, üppig und bunt ist die einwöchige Féria de Avril. Die feine Sevillanerin trägt jeden Tag ein neues Flamenco-Kleid, selbstverständlich massgeschneidert und dem aktuellen Trend folgend.

 

Kein Wunder gibt es so viele riesige Stoffläden, die sich über mehrere Stockwerke erstrecken. Wie Galerías Madrid oder Almacenes Arias.


In Almacenes Arias kann man die bunten Flamenco Stoffe entweder am Meter oder direkt als Kleid ab Stange kaufen.

 

Etwas exklusiver ist Julian López. Ein Besuch lohnt sich nur schon für das wunderschöne historische Gebäude in dem sich feine Tücher über mehrere Etagen reihen.

 

Noch exklusivere Haute-Couture-Stoffe – die gerne auch vom spanischen Königshaus getragen werden – kann man bei
Tejidos Cadena bestaunen.

Spitze und Flamenco-Stoffe satt? Zález ist ein schnüsiges Lädeli mit Schmuck, hausgemachten Etuis, Handtaschen und Fat Quarters zum Quilten.

Ausserdem gibt es eine ganze Wand wunderschöne japanische Stoffe und eine weitere Ecke mit Echino,
Atelier Brunette und weiteren Printstoffen.

Nelia